Salesforce Marketing Cloud

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Marketing Cloud steuert Customer Journeys über E-Mail, SMS, Push und Paid Media aus einer einzigen Orchestrierungsebene namens Journey Builder, die auf Salesforces breiteren CRM-Daten aufsetzt. Genau das ist der eigentliche Reiz für eine große Organisation: Ein Support-Ticket, ein Kauf oder eine Vertriebsnotiz in Salesforce kann eine Marketingnachricht auslösen oder personalisieren, ohne dass irgendwo Daten exportiert werden müssen. Einrichtung und laufende Administration brauchen meist einen zertifizierten Admin oder einen Systemintegrator, denn die Flexibilität der Plattform kommt mit einer wirklich steilen Lernkurve.

Die Preisgestaltung ist keine einzelne Zahl, denn Marketing Cloud besteht eigentlich aus mehreren Editionen unter einer Marke. Die Einstiegs-Editionen Starter und Pro Suite werden pro Nutzer im Monat abgerechnet, im Bereich von zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Dollarbeträgen, während die bei größeren Unternehmen üblichen Editionen Growth und Advanced pro Organisation im Monat berechnet werden und in die Tausende steigen. Ältere Engagement-Verträge laufen weiterhin bei etwa 1.250 Dollar im Monat am unteren Ende bis 15.000 Dollar oder mehr bei typischen Enterprise-Kontaktvolumen. Eine kostenlose Stufe gibt es nicht, und Implementierungskosten kommen üblicherweise oben auf die Lizenz. Das ist die richtige Wahl für ein Unternehmen, das Vertrieb und Service bereits auf Salesforce betreibt und Marketingdaten mit dem Rest seines CRM vereinheitlichen will, nicht für ein Team, das einfach nur einen Newsletter verschicken möchte.

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