Iterable

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Mit dem Workflow-Builder von Iterable kann ein Marketer eine Customer Journey nach Kanal, Verhalten oder A/B-Test verzweigen, ohne für die meisten Änderungen Entwicklerhilfe zu brauchen, während gleichzeitig eigene Logik und Datenfeeds für Teams möglich bleiben, die tiefer gehen wollen. Das vereinheitlichte Kundenprofil ist die architektonische Grundidee: Statt E-Mail, SMS und Push als separate, aneinandergeflickte Werkzeuge zu behandeln, führt Iterable einen Datensatz pro Nutzer, aus dem jeder Kanal liest und in den jeder Kanal schreibt, was sich in der Praxis als konsistentere Personalisierung über alle Kanäle hinweg zeigt als das Zusammenstückeln separater Einzeltools.

Die Abrechnung erfolgt auf Angebotsbasis und skaliert mit den monatlich aktiven Nutzern, aufgeteilt in die Stufen Growth, Premier und Enterprise, und Iterable veröffentlicht keine Preisliste. Deals im Bereich von 10.000 bis 50.000 MAU sollen Berichten zufolge bei rund 3.000 bis 6.000 Dollar im Monat gelandet sein, bei größeren Volumen deutlich darüber, dazu Implementierungsgebühren, die je nach Komplexität 4.000 bis 20.000 Dollar betragen können. Ein SMS-Connector wird meist als separater Posten oben auf den Grundvertrag berechnet. Iterable passt zu einer Konsumentenmarke im mittleren bis oberen Marktsegment, die echte kanalübergreifende Orchestrierung braucht und über das Budget und die Vorlaufzeit für eine ordentliche Implementierung verfügt, nicht zu einem Unternehmen, das sich heute noch selbst einen Plan einrichten will.

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