Klaviyo
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Klaviyo zieht den kompletten Store-Katalog und die Bestellhistorie in seine Segmentierungsengine, sodass man eine Liste wie "Kunden, die Produkt A, aber nicht Produkt B in den letzten 60 Tagen gekauft haben" bauen kann, ohne eine Abfrage zu schreiben. Vorgefertigte Flows decken Warenkorbabbruch, Browse-Abandonment, Post-Purchase- und Rückgewinnungssequenzen ab, und vorausschauende Analysen schätzen den Customer Lifetime Value und das nächste Bestelldatum, um zu steuern, wer einen Rabatt bekommt und wer einen Vollpreis-Hinweis.
Klaviyo rechnet nach aktiven Profilen ab statt nach Versandvolumen, eine Umstellung, die 2025 kam: Der kostenlose Plan deckt 250 Profile und 500 Versendungen im Monat ab, die günstigste bezahlte Stufe liegt bei rund 20 Dollar im Monat für 500 Kontakte und 5.000 E-Mails, und die Kosten steigen auf etwa 150 Dollar bei 10.000 Profilen, 720 Dollar bei 50.000 und über 2.000 Dollar im Monat bei 100.000 und mehr. SMS wird separat über Credit-Pakete abgerechnet statt in die Pauschale eingerechnet. Es ist die stärkste Wahl hier für einen Shop mit echtem Bestellvolumen, der tiefe verhaltensbasierte Segmentierung will, und wahrscheinlich mehr Plattform, als ein ganz neuer Shop mit ein paar Hundert Kunden bisher braucht.