iContact
Zum Bewerten auf einen Stern tippen
Der Drag-and-Drop-Editor und die Vorlagen von iContact decken die Grundlagen ab: Willkommensserien, erneuter Versand an Nicht-Öffner und ein Spam-Check, der Betreffzeilen und Inhalte markiert, die wahrscheinlich in Filtern hängen bleiben, noch bevor man versendet. Die Automatisierung beschränkt sich auf einfachere, trigger-basierte Abläufe statt eines vollen verzweigten Workflow-Canvas, und die Integrationen setzen eher auf gängige CRM- und E-Commerce-Plattformen als auf einen grossen nativen App-Marktplatz.
Die Preise richten sich nach der Anzahl der Kontakte: Der Standard-Tarif startet bei etwa 9 Dollar im Monat für 500 Kontakte, steigt über 14 auf 29 und dann auf 79 Dollar, je nachdem wie die Liste wächst, und endet bei knapp 399 Dollar im Monat für 50.000 Kontakte im Premium-Tarif, mit einer 30-tägigen kostenlosen Testphase, um den Editor auszuprobieren. Überschreitet man das Kontakt-Kontingent eines Tarifs, greifen automatisch zusätzliche Gebühren. Für ein kleines Unternehmen, das einer kostenlosen Stufe woanders entwachsen ist und eine berechenbare, listenbasierte Preisgestaltung möchte statt der neuesten Automatisierungsfunktionen, ist das eine solide, unspektakuläre Wahl.