Constant Contact
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Der Editor von Constant Contact setzt eher auf Einfachheit als auf Tiefe: Vorlage wählen, Blöcke hineinziehen, veröffentlichen, mit Social-Post-Planung und einem einfachen Landingpage-Baukasten in jedem Plan. Das Veranstaltungstool übernimmt Anmeldeseiten, Ticketing und automatische Erinnerungsmails, eine Funktion, die kaum ein Konkurrent standardmässig mitbringt. Automatisierung bleibt auf eine Handvoll Auslösertypen beschränkt (Willkommensserie, abgebrochener Warenkorb, erneuter Versand an Nicht-Öffner) statt auf verzweigte Workflow-Baukästen, wie sie stärker automatisierungsorientierte Plattformen bieten.
Die Preise steigen mit der Kontaktzahl, und es gibt keine dauerhaft kostenlose Stufe, nur eine kostenlose Testphase. Die Pläne starten bei etwa $12 im Monat für 500 Kontakte in der Einstiegsstufe Lite, mit Standard bei rund $35 und Premium bei rund $80 bei derselben Listengrösse, und steigen über $230 im Monat, sobald 50'000 Kontakte überschritten werden. Jährliche Vorauszahlung senkt die Kosten um rund 15%. Der Ausgleich für den höheren Einstiegspreis ist telefonischer Support und Live-Webinar-Schulungen, was das Tool zu einer sinnvollen Wahl für eine Non-Profit-Organisation oder einen kleinen Unternehmer macht, der lieber jemanden anruft als eine Wissensdatenbank durchsucht.