MailerLite
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Der Editor von MailerLite ist der Grund, warum Leute bleiben: Blöcke rasten spürbar ein, die Automatisierungsfläche zeigt einen Workflow als Flussdiagramm statt als Einstellungsmenü, und Vorlagen sehen in der Vorschau genauso aus wie im Postfach. Neben dem Newsletter-Baukasten enthält das Konto auch einfache Landingpages, Pop-ups, ein schlichtes Website- und Blog-Tool sowie eine API für Transaktionsmails, die ein Shop oder eine App automatisch verschicken muss.
Die Preise richten sich nach der Abonnentenzahl. Der kostenlose Plan deckt Stand Mitte 2026 bis zu 250 Kontakte und 2500 E-Mails im Monat ab, nach einer Kürzung von der grosszügigeren Vorgängerstufe mit 500 kostenlosen Kontakten, weshalb es sich lohnt, die aktuelle Grenze vor der Planung zu prüfen. Kostenpflichtige Pläne beginnen, sobald diese Schwelle überschritten ist, und steigen mit der Listengrösse statt nach Funktionsumfang, sodass selbst die günstigste bezahlte Stufe das volle Automatisierungs- und Landingpage-Paket erhält. Es passt zu einem kleinen Unternehmen oder Solo-Creator, der einen einzigen Login für die E-Mail-Seite des Geschäfts will und nicht für ein CRM zahlen möchte, das er ohnehin nicht nutzt.