Substack

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Die Schreiboberfläche von Substack ist bewusst minimal gehalten, nahe an einem ablenkungsfreien Texteditor, wobei Beiträge gleichzeitig per E-Mail, in einem öffentlichen Webarchiv und in Substacks eigener Reader-App erscheinen. Mit der Empfehlungsfunktion können andere Autoren deinen Newsletter ihren Abonnenten mit einem Klick weiterempfehlen, was sich zu einem der wirksameren kostenlosen Wachstumskanäle im Newsletter-Bereich entwickelt hat. Podcasts und Videos werden nativ unterstützt und stehen gleichberechtigt neben dem geschriebenen Beitrag.

Substack verlangt keine Gebühr für den Versand eines kostenlosen Newsletters, egal wie groß die Liste ist, behält aber 10% der Einnahmen aus bezahlten Abos ein, zusätzlich zu den üblichen Stripe-Verarbeitungsgebühren, die die tatsächlichen Kosten auf etwa 13 bis 16% der Bruttoeinnahmen treiben. Das Mindestabo liegt meist bei $5 im Monat oder $30 im Jahr. Es gibt keine Stufe, die mehr Kontakte oder Automatisierung freischaltet, denn die Preisgestaltung basiert vollständig auf Umsatz statt auf Listengröße. Substack passt zu Autoren, denen Reichweite und Auffindbarkeit wichtiger sind als feine Listensegmentierung oder Automatisierungsabläufe.

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